Drachenblog
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der drache bloggt...
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Das Jahr 2020 war zwar seltsam, brachte aber vielen Gartenbesitzern die Zeit, sich mit Dingen zu beschäftigen, die schon lange angepackt werden wollten: neue und naturnahe Gartengestaltung.
Hiermit unseren Kunden am Niederrhein ein herzliches Dankeschön für Ihr Vertrauen und Ihre Begeisterung, die unsere gemeinsamen Planungen und Gestaltungen begleitet hat! Auch für uns war es schön, den Wandel in Ihren Gärten zu sehen, schön, Sie auf dem Weg zur naturnahen Gärnterei zu begleiten. Nach der Winterpause geht es weiter! Mit neuen Ideen, neuen Inspirationen, neuen Endeckungen!
 
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 Erstmal Bestandsaufnahme, dann Ideen sammeln. Zusammen mit dem Kunden Träume und Wünsche herausfinden. Materialien festlegen. Struktur in den Garten bringen. Lieblingsfarben bestimmen. Der Garten spiegelt so oft seine Besitzer*innen.
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Herbstzeit ist bei uns auch immer wieder Inventurzeit - und manchmal kommen da ganz besondere Schätze zutage. Manchmal alte Samenschätze, die ihre Keimfähigekt verloren haben und dann doch besser zu Vogelfutter verarbeitet haben.  Und manchmal auch Wollstränge, die wir im Sommer letzten Jahres mit Pflanzenfarben gefärbt haben. Schön, seine Schätze einfach mal so auszubreiten und den Anblick zu genießen.
 
 
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 Hagebuttenwald
 
Es wird Herbst und evetuell endet auch diese unsägliche Trockenheit, die uns seit März zu schaffen  macht.  Auf dem Acker, im Wald und auf den Beeten war in den letzten Monaten nur eines kostant: Wassermangel, der jede Neuanpflanzung schwierig machte. Jetzt im Herbst hoffen wir auch eine gnädigere Wetterlage, die Neuanlagen im Garten und Pflanzung mit heimischen Stauden und Gehölzen wieder möglich macht.
Unser Fokus liegt auf der Anlage von Naturgärten und die Umwandlung bestehender Pflanzungen in Heimische Insektenparadiese.
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Von der Kreisverwaltung Kleve wurde die Devise herausgegeben, auch alle außerschulischen und privaten Bildungsangebote abzusagen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Daher setzt unser Programm bis zu den Herbstferien erstmal aus. Wir halten Euch auf dem laufenenden, wie es weitergeht!
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Der Artikel erschien in der Rheinischen Post am 9.9.2019 - über ein Thema, das uns wirklich am Herzen liegt.
RP Sept 2019
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Auf dem Hilshof können Schüler und Studenten ihr Praktikum absolvieren.  Pflichtpraktika und freiwillige Praktika im Bereich Ökologie, nachhaltige Landwirtschaft, Landespflege, Gemüsebau, Biologie, Ernährung, Hauswirtschaft und verwandten Studienbereichen.  Eine Zusammenarbeit mit dem benachbarten Jerseyhof Leurs (https://www.jerseyhof-leurs.com/) ist nach Absprache möglich.
Wir bieten unseren Praktikanten einen detaillierten Einblick in die verschiedenen Bereiche.
Bei uns können sich Praktikanten in die tägliche Arbeit (Betreuung der Gemüsefelder, Versorgung der Tiere, Anlegen von naturnahen Schaubeeten, Vorbereiten von Hoffesten, Obstbaumschnitt) einbringen oder unseren Hof und die Gegebenheiten nutzen, um ein eigenes Projekt zu entwickeln (Regenwurmmiete, Bestimmung/Herbarium von Wildpflanzen und Ackerunkräutern,  Entwicklung einer Internetseite, Forschung zum Thema Kleinsttierhaltung uvm.).
Wir haben verschiedene Gästezimmer zur Übernachtung bereit, so daß Ihr auch  gerne zu zweit oder zu dritt kommen dürft.
 
Schreibt uns frühzeitig, denn die Plätze sind begehrt!
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
SchafeObstblute
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Startet im Frühling 2019 Euer eigenes Naturgartenprojekt!  Jetzt!
  
Seit dem Jahr 2000 beschäftigen wir uns intensiv in der Praxis mit Tierhaltung und Selbstversorgung hinter'm Haus, sowie der Naturgärtnerei  - seit dem Jahr 2005 hier auf dem Hilshof, also Tiere und Gemüse auf oder hinter'm Hof und rumherum eine wachsende Zahl an heimischen Gewächsen. Immer wieder werden wir zu Rate gezogen, wie denn das so sei oder werden kann mit der Selbstversorgung, der Tierhaltung und dem Obstanbau auf einem Kleinsthof oder Naturgarten des Einfamlienhauses.
Selbstversorgung mit Gemüse und tierischen Produkten aus  eigenem Anbau und Haltung werden den Menschen wieder wichtiger, denn nicht nur das Erleben von Saat und Ernte ist befriedigend, sondern auch der Geschmack eigener Erzeugnisse!
Aus unserem Freundeskreis wissen wir, daß sogar auf Balkonien es möglich ist, etwas Leckeres anzubauen und für die Eierversorgung Wachteln zu halten. Es gibt also keine Grenzen - es gibt nur Anpassung an die Gegebenheiten und vor allem die richtige Auswahl von Tierart und Gemüsesorte. Ebenso steht es um die Naturgärtnerei - selbst im kleinsten Garten ist Platz für das, was einen Naturgarten ausmacht: heimische Pflanzen und Strukturen, die heimische Tiere anlocken, beherbergen und nähren.
 
 
BluhenderSalbei
 
Naturgarteninspiration
Naturgarten. Ein Wort in aller Munde. Doch was macht einen Naturgarten aus? Wie kann ein bestehenden Garten, in ein naturnahes Paradies mit vielen Wildbienen und weiteren Tieren verwnadelt werden?
Sie brauchen Inspiration, Beratung und eine Planung? Was kann in ihrem Garten bestehen bleiben, was sollte zu Ihrem und zum Wohle der Natur geändert werden? Sie möchten es ein wenig wilder? Oder pflegeleichter? Sie möchten Inspiration? Kontakieren Sie uns!
 
Es ist möglich, uns auf dem Hilshof zu besuchen, sich hier einen Eindruck verschiender Naturgartenelemente zu machen. Sonnenfallen, heimische Gehöze, abwechslungsreiche Gestaltungen, Gemüsegarten naturnah, Trockenmauern aus Recyclingmaterial, Dachbegrünungen im Kleinen und viele weitere Details können Sie hier bei uns in Augenschein nehmen.
Erstgespräch auf dem Hilshof, mit Rundgang ca 1,5 Std  - € 60 netto zzgl. MwSt
 

Bei einem Termin bei Ihnen vor Ort bieten wir angepasst an Ihre Wünsche und Bedürfnisse persönliche Fachberatung zur Um- oder Neugestaltung Ihres Gartens, Gewerbegrundstückes oder Pädagogischen Außengeländes. Im Gespräch mit Ihnen entsteht ein Inspirations- und Wünscheprotokoll. In pädagogischen Einrichtungen bieten wir auch eine Evaluierungsrunde und Konzeptentwicklung mit allen beteiligten Kindern, Eltern und Pädagogen an. Die Analyse des Bestandes, der Besonderheiten des Ortes und seines Umfeldes sind Bestandteil des Protokolls.  Wir erstellen Planskizzen als Übersicht und mit Beispielen einzelner Gestaltungselemente, Materialienwahl und Pflanzbereiche wie vor Ort besprochen und detailliert. Nach Wunsch auch konkrete Pflanzlisten heimischer Wildstauden, Saatmischungen und Gehölze, sowie Einkaufsberatungen derselben.

Ich berate Sie außerdem in Fragen der nachhaltigen Bewirtschaftung und Pflege und gebe Ihnen weiterführende Tipps.

Ebenfalls Beratung von Nachbarschaften, die Ihr Hilfe bei der naturnahen blütenreichen Gestaltung Ihres Wohngebietes oder Spielplätzen wünschen.

Beratung und Planung bei Ihnen vor Ort                           € 60 netto zzgl. MwSt (zzgl. Anfahrtskosten)
 
 
Habichtskraut
 
 
 
 
 
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Ein Ableger des Niederrheinischen Nachbarschaftsgarnes ist das rassereine Ouessantgarn.  Es stammt von unseren Schafen, sowie denen weiterer Ouessanthalter. Die Ouessants sind eine alte bretonische Schafrasse, die sich auch in den Niederlanden und Deutschland immer größerer Beliebtheit erfreut. Sie sind relativ zutraulich und robust. Ouessants sind die kleinsten Schafe der Welt, ca 40cm hoch und um die 20kg schwer. Auf Grund ihrer geringen Größe lassen sie sich auch von weniger starken Besitzern gut handhaben und als Herde halten, denn wo sonst nur 2-3 Schafe Platz und Futter finden würden, können 5-7 Ouessants gehalten werden. Die Wolle der Ouessanst ist die typische Wolle von Landschafrassen - feinste Unterwolle mit langem, gröberen Deckhaar. Ersteres hält warm, letzteres ist gut gegen Regen und Schnee. 
 
Wir haben die gesammelten Ouessantsvliese sortiert, gereinigt und zum Waschen und Verspinnen ins Sauerland gebracht.
Herausgekommen ist ein Mischbraunes Garn, hervorragend wärmend, lebendig melliert, gut zu verstricken und angenehm zu tragen.
 
Edition 2017: 100gr Stränge, LL 270, 3 fädrig verzwirnt,  € 10
 
Ouessantgarn1
 
 
Ouessantgarn2
 
 
 
 
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Das Niederrheinische Nachbarschaftsgarn begleitet uns nun schon einige Jahre. Erst waren es nur ein paar Vliese, die hier auf dem ersten Wollfest 2012 die Besitzer wechselten, vom Schaf, zu Schäfer, zur Spinnerin. Es wurde noch alles, was verwertbar war von Hand versponnen und weiterverarbeitet. Das sprach sich in der weiteren Nachbarscahft herum, so daß auch wieder 2016 und 2017 einige Säcke mit Rohwolle auf dem Hilshof strandeten.  Von Hand sortiert und von Einstreu, Kletten und anderem "Gestrüpp" befreit, wurde es danach in BigBags nach Farben und Qualitäten sortiert und gesammelt.  Eine Spinnerei im Sauerland übernimmt das Waschen und Verspinnen für uns, denn die Mengen sind längst über die Möglichkeit der reinen Handarbeit hinaus gewachsen. Es freut uns sehr, daß die ZUsammenarbeit mit den Scahfhaltern und der Spinnerei so gut harmoniert, denn die Wolle vom Niederrhein kann sich sehen lassen!
 
Edition 2018: erhältlich in naturweiß, grau und melliert.
In 100gr Strängen. LL270. 3 fädrig verzwirnt. € 9 pro Strang.
 
NNGwei
 
NNGgrau
 
NNGMeliert1
 
 
 
 
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Naturgarten Logo Regionen 10 linker niederrhein
 
Am 24. Juni fand auf dem Hilshof der 3. Naturgartentag statt - organisiert vom Naturgarten e.V. Regionalgruppe Linker Niederrhein.
 
An diesem Tag füllte sich der Hof schnell mit interessierten Menschen, die sich für das Thema naturnah gärtnern interessierten. Ca 350 Besucher waren gekommen, um sowohl an den Hofführungen über das vielfältige Gelände des Hilshofes mit den vielen Beispielflächen, als auch an den speziellen Wildkräuterführungen von Gabi Willenberg teilzunehmen.
Die beiden Gärtnereien von Schenkenberg aus Alpen, sowie Backhaus aus Heinsberg boten eine unüberschaubare Vielfalt von Wildstauden, heimischen Blühpfllanzen, Kräutern und Gemüseraritäten an.
Die Regiogruppe des Naturgarten e.V. war den ganzen Tag im Gespräch mit den Besuchern, die mehr über spezielle Pflanzen, die Bedeutung von heimischen Wildstauden und das naturhahe Gärtnern im Allgemeinen wissen wollten.  Der Stand der regionalen NABU Gruppe Gelderland war ebenso ein Anziehungmagnet und bot viele Informationen über Tiere im Naturgarten und auf Streuobstwiese.
 
Im Innenhof konnte sich gut verweilen lassen, bei Kaffee & Kuchen, Wilder Kräuterquiche und Gierschonade.
 
 
 
Habichtskraut
 
Hier musste diesen Sommer ein Sitzplatz dem blühenden Habichtskraut, Nachkerzen, Löwenzahn weichen, denn Bienenfutter ist wichtiger als an seinem gewohnten Sitzplatz festzuhalten.
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Die Kunde vom Niederrheinischen Nachbarschaftsgarn hat die Runde gemacht - und es kommen immer wieder Säcke, groß und klein, mit Wolle bei uns an. Gespendet von Schafhaltern, die einfach etwas Sinnvolles aus ihrer Wolle machen lassen wollen.
 
Nun haben wir wochenlang sortiert, gezupt, gerupft, eingesackt und verpackt.  Jede Partie wird auf Feinheit und Farbe, auf Verschmutzung und Qualität untersucht.
Und von jeder Partie wird eine Probe gesäubert und per Hand gewaschen, um die Qualität noch besser beurteilen zu können.
 
Vliese, leider nicht gerollt, sondern in den Sack gestopft, mit viel Stroh und all der Brandwolle....  stundenlanges Sortieren ist die Folge.
 
 
 
Die Probewaschungen sehen da schon ganz anders aus:
 
 
 
 
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Die Ouessantschafe gelten als saisonale Schafrasse. Da wir dieses Jahr keine Lämmer wollten, haben wir die Auen in der Brunftzeit von Oktober bis Ende April von den Böcken getrennt gehalten. Einige Böcke haben wir schlachten lassen - andere warteten auf den Frühling auf einer anderen Weide.  Im Mai wurden dann 2 Böcke wieder zu den Damen gelassen, was auch sehr friedlich ablief - manche Dame wurde beschnuppert, aber nix erinnerte an das Brunftgehabe im vorletzten Herbst. hm ja - als dann Ende Juni geschoren wurde, hatten 2 Auen schon ein kräftiges Euter, was mich doch ein wenig stutzen ließ und den Scherer zu Gelächter animierte. Mit Schafen kommt eben immer alles anders als gedacht - und bei uns ja sowieso.
 
Mitte September war es dann soweit: am 17. und 19. 9. erblickten die ersten 2 Lämmer das Licht der Welt. 2 Wochen später kamen noch 2 weitere. Nur die jüngsten beiden Damen hatten sich wohl vor den Böcken gut versteckt - denn sie blieben schlank, ohne Milch und ohne Lamm. Nun haben wir doch glatt 4 Herbstlämmer: 3 Auenlämmer und 1 Bocklamm.  Bei allen Geburten war ich dabei. Und es ist wie immer ein Wunder. Gut, daß es so ein warmer, milder Herbst war.
 
 
 
15 Minuten später:
 
 
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Viktoria, die Studentin aus Belarus, hatte ja Bohnen von ihren Eltern mitgebracht - und damit haben wir eine Überraschung erlebt. Die Bohnenkerne, die wir in die Erde brachten, waren alle senffarben - Viktoria meinte: Lecker!  Doch die Ernte war nicht nur senffarben. Entweder haben die Stangenbohnen sich gegenseitg befruchtet oder die Sorte war entegegen der Erwartung nicht Samenecht.  Viktoria recherchiert weiter über die Bohnensorten ihrer Heimat.
 
ZUsammen mit unserer selbstgeflochtenen Körben der letzten Jahren, den frischen Haselnüssen, dem Bohnenstroh und den Augustäpfeln Alter Apfelsorten ergibt sich die erste farbenfohe Ernte :o)
 
 
 
 
 
 
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Wilde Hennen legen Eier in der Wildnis - und daraus schlüpfen "Wilde Küken".
 
 
Die Hühner unseres Hofes haben sich schon vor Jahren ganz artgrecht mit den Hühnern der Nachbarhöfe "vereinigt" und haben neue Hühnergruppen gebildet.  Wie ich erst vor kurzem in einer Fortbildung gelernt habe, ist das genauso artgerecht. Es gibt kein HühnerVOLK. Hühner legen Eier, es entschlüpfen Küken, die Hennen wenden sich bestimmten Hähnen zu und die Nachkommen ebenso - sie schwärmen regelrecht aus. Es gibt nun 2 Gruppen, die weiterhin im Hühnerhaus schlafen und Eier legen, aber es gibt auch die Pferdeweidegruppe und den Obstbaumclan. Erstere zerrupft alle Pferdeäpfelhaufen und scuh darin Parasiten. Letztere macht Apfelwicklerlarven den Garaus und bekämpft erfolgreich die Kirschessigfliege.
 
Wenn ich meine wilden Hühner sehe, wie sie zielgerichtet ihrem Job nachgehen, kann ich es auch verschmerzen, daß ich ihre Eier öfters gar nicht finde.
Denn aus uneingesammelten Eier entschlüpfen "Wilde Küken":
 
 
 
 
 
 
 
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