Drachenblog
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der drache bloggt...
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Auf dem Hilshof gab es dieses Jahr eine ganze Reihe Nachwuchs - und in den meisten Höfen Winternams auch viele Dohlennester. Fast 90% aller Dohlenfamilien Deutschlands brüten und leben am Niederrhein!
Immer wieder kommt es vor, daß Dohlenjunge jeglichen Alters auf dem Boden gefunden werden. Manche werden wohl als Schwächste aus dem Nest geworfen. Manche sind alt genug und sie werden dann von den Elterntieren weiter am Boden gefüttert.  Manche sind aber einfach nicht soweit, es alleine zu schaffen. Survival of the fittest dachte ich, als ich das Dohlenjunge im Fenster sitzen sah.
 
 
Nicht so meine Tochter - sie konnte es nicht einfach da sitzen lassen, nachdem den ganzen Tag keine Elterndohle gekommen war, um es zu füttern.
hm - also gut, wir wollten es wagen, auch wenn es eventuell nicht überleben würde, und holten das Tier in den Innenhof.  Dort bezog es eine Hundekiste. Mit Stange - auf der das Vogelkind nicht sitzen konnte - und mit Stroh am Boden, in das es sich gleich verkroch.
 
 
 
und schwupps, blieb es nicht bei einem Vogelkind, es bekam Gesellschaft von einem zweiten. Und ja, unsere Tochter wurde auf die Gefahr der Fehlprägung hingewiesen, gefüttert wurde mit einem Spießchen, getränkt mit eingeweichtem Brot.
Zwischenzeitlich wurden die Tiere doch recht anhänglich - wir sahen schon Schwierigkeiten kommen, das internet ist voll von Geschichten über aggressive Dohlen, die ihre menschlichen "Eltern" attackieren"....
 
 
 
 
sie wuchsen und wurden hungrig und recht fordernd, was das Füttern anging!
Zur Vereinfachung der Futtersammelei kauften wir Beofutter.
 
 
wir setzten sie in die Bäume im Innenhof, sie lernten fliegen, saßen eines Morgens auf dem Dachfirst mit den anderen Dohlen in der wärmenden Sonne - und wurden flügge!
Noch ein paarmal kamen sie uns "besuchen", erzählten von wilden Flügen und dem gemeinsamen Schlafbaum, einer großen Linde, den sie nun mit den anderen Hunderten von Dohlen bevölkerten.... und dann kamen sie einen Tages nicht mehr.
Wir wünschen den Dohlen alles Gute!
 
 
 
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Und nun ist es wieder vorbei, das Wollfest!
Gleich an erster Stelle ein großes Dankeschön!
 
Danke an die Aussteller und Kursleiter für Eure gute Zusammenarbeit, die wunderbare Wolle und all die schönen Produkte daraus!
Danke an die Besucher für Eure gute Stimmung, Euer wolliges Lächeln und die Begeisterung, die Ihr mitgebracht habt.
 
 
Bilder sagen ja mehr als Worte, doch leider weniger als ein persönlicher Besuch.
Ich probier mal ein paar Eindrücke widerzugeben.
 
Alle folgenden Bilder sind mir von kempter7.com zur Verfügung gestellt worden. Falls der ein oder andere Aussteller Bilder haben möchte, wendet Euch bitte direkt an Andreas Kempter.
 
 
 
 
 
 
Die Besucher stürmen das Feld....
 
 
 
um kommen zuerst bei Spinnert&Gewollt an....
 
 
 
 
 
 
Die Stockumer Wollwerkstatt war wieder da
 
 
 
 
 
bei Wollberg gab es wollige Berge von pflanzengefärbter Wolle und viel Raum für Gespräche darüber
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Webertreff NRW kam in der Pferderbox unter und verzauberte mit grandiosen Webereien und viel Zeit für Kinderhände
 
 
 
 
 
 
 
Auch Zeit für Kinder hatte Sabine von www.kreativ-sabinchen.de
 
 
 
 
 
 
Lydia Müller mit Yubinuki machte Spaß!
 
 
 
 
 
 
Randi Hörner mit Verkauf und Strickkurs
 
 
 
 
 
 
 
Bart von der Kaarderij Wollust
 
 
 
 
 
 
Bunte Schätze von der Eulenmagd und Wolliges von De Wolplantage
 
 
 
 
 
die Seidenhasen von Claire Metz
 
 
 
 
 
 
Tondeln im Innenhof
 
 
 
 
 
Atelier Karbonkel und die kleine Farm Rickelrath standen trocken in der Stallgasse
 
 
 
 
Ingrid Cuypers / Yarn Art Gallery
 
 
 
 
 
Drachenschmaus süß, heiß, herzhaft....
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Drachenladen - mit Produkten vom Hilshof
Marmeladen, Chutneys, Bauklötzen, Holzknöpfe, Hahnenfedern, Rohwolle, .....
 
 
 
 
 
Platz für Spinnereien gab es reichlich, nur war es manchmal leider etwas feucht von oben....
 
 
 
 
 
Fortsetzung folgt......
 
 
 
 
 
 
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Locken vom Gotländischen Pelzschaf
...sind etwas ganz besonderes!
 
 
Geeignet zum Einfilzen, zur Nachgestalten von Pelzkrägen, zum Wachsenlassen von Zwergenbärten, zum Spinnen von wilden Garnen.
 
In Vorbereitung auf das Wollfest in vier Wochen bei uns auf dem Hof, sind schon ein paar Tütchen gepackt. Tütchen mit schonend gewaschenen Locken von glücklichen Gotländischen Pelzschafen.
Die Locken werden im Schrankhoflädchen zu kaufen sein :o)
 
 
 
 
 
 
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Die Holzsammelei der letzten Jahre hat sich gelohnt ;o) In den letzten Wochen ist eine ganze Reihe von wunderschönen Holzknöpfen in verschiedenen Größen entstanden.
Eibe, Birke, Ahorn, Kirsche, Blauzeder und noch viele andere Hölzer - alle von Bäumen aus der näheren Umgebung oder sogar von der eigenen Obstwiese des Hilshofes  - wurden gesägt, geschliffen, gelocht und mit Leinöl geölt.
 
Natürlich sind sie käuflich zu haben -  viele sind schon auf dem letzten Marktbesuch (Webermarktfest in Nieukerk) in andere Hände gewandert oder sind weggetauscht worden.
 Und auf dem Wollfest Ende Juni bei uns auf dem Hof, da wird es wieder mehr geben ;o)
 
 
Charmante Knöpfe für individuelle Strick- und Filzsachen :o)
 
 
 
 
 
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Abends auf die Weide zu gehen - oder frühmorgens - oder als kleine Mittagspause, es ist einfach immer schön, den Schafen zuzugucken.
 
Eine kleine Auswahl der Eindrücke:
 
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Im Frühjahr beginnt ja immer die Eierschwemme - lecker! Und dann plötzlich gibt es wieder weniger Eier...
hm - wo sind denn verfliixt nochmal die Hühner geblieben?
 
Gut, wenn die Nachbarin beim suchen hilft: in ihrem Frühbeetkasten wächst nämlich kein Salat, sonder Hühner-Küken!
 
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Und wer sich um den Nachwuchs kümmern muss, legt natürlich auch keine Eier....
 
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Letztes Jahr hatten wir auf dem Kaninchengehege ein festes Dach installiert - mit einem Belag aus Schafwolle und magerem Boden.
 
 
So sah das letztes Jahr im März aus...
 
 
 
 
 
und so ist es schon dieses Jahr im April 2014 nach einem sehr trockenen Frühling  bewachsen: 
 
 
 
 
 
 
Die Dachpfanne ist eine alte von unserem renovierten Dach.
1866-2013 lag sie auf dem Dach.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Was mache ich mit Schafwolle, die ich nicht verspinnen möchte?
 
Sie eignet sich super als Mulchmaterial, das sowohl die Verdunstung verhindet, als auch den Boden schützt und langzeitig düngt.
In dieem Frühjahr haben wir eine neues SPargelbeet angelegt - 20 Pflanzen grüner Spargel und 20 von einer violetten Sorte. Das gibt eine recht große unbedeckte Fläche. Zwischen den Spargel sind Spinat und Radieschen eingesät worden, als bodendeckende Mischkultur. Was dann noch übrigbliebt wurde geschmückt mit Schafwolle.
 
Auf dem ersten Bild ist das vorbereite Beet zu sehen, das vorher eine Gierschplantage war. Die alte Weidenhecke musste weichen, da sie zum großen Teil eingegangen ist. Ersetzt haben wir sie durch einen Kastanienazun und einen der selbstgeflochtenen Lindenschnittzäune. Im Hintergrund die Bohnenstangen aus Kopfweidenschnitt.
 
 
 
 
Auf dem folgenden Bild dann die Mulcherei mit Schafwolle, die natürlich immer zu Gesprächsthemen über den Gartenzaun zur Dorfstrasse führt....
 
 
 
Und nun im späteren April ist auch schon Spargel zu sehen. Und auch SPinat. Nur: Fotos gibt es keine, denn ich musste das Beet vor den Hühnern unter einem Vlies verstecken, da sie sonst das zarte Grün direkt abschnäbeln.....
 
Also werde ich später Bild einfügen. Wenn die Pflänzchen größer sind....
 
 
 
 
 
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Frühlingszeit
Obstblütenzeit
Lämmerzeit!
 
 
Unsere Ouessantauen erwarteten auch dieses Jahr Lämmer .... und wir mit ihnen.......und nun sind die ersten beiden schon da!
 
 
morgens im Bongard.....
 
 
 
 
Apfelblütenduft....
 
 
 
 
... und Lämmerblöken :o)
 
 
 
 
 
 
alles friedlich, oder?
 
Barusha findet diese romatische Stimmung mit oder ohne Ervin doof....
 
 
 
Schaf im Wolfspelz? Oder Schaf mit Wolf?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Was für ein schöner Tag geht nun zu Ende. Wir hatten 10 Kinder zu Besuch - durch eine Initiative von engagierten Menschen aus Straelen und Wachtendonk, die diesen Kindern einen Nachmittag auf dem Lande schenken wollten. 
 
 
 
Ein Tag voller Eindrücke, voller zahmer Tiere und wilder Pflanzen. 
 
Ein Tag, an dem eine kleiner Junge seine Angst vor schwarzen Hunden und weißen Schafen überwand.......
 
 
 
ein Tag an dem neugierige Mädchen lernten, welche wilden Kräuter herrlichen Quark ergeben..........
 
 
ein Tag, an dem Nester geflochten und Eier gefilzt wurden.......
 
 
 
 
 
ein Tag, an dem Gänse gezähmt und Hühner getreichelt wurden........
 
 
 
ein Tag, an dem Pferde gähnten und Hunde seufzten........
 
 
 
Einfach ein schöner Tag! :o)
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Frühjahrszeit - Fastenzeit - Reinigunsgzeit. Wir wollten diese Zeit nutzen, um unseren Lebensraum, zu reinigen!
 
Mit Hilfe der Ponybande der Musikschule Klangfarben sind Kinder und Erwachsene am Samstag im Winternamer Bruch auf Müllsuche gegangen.
 
Müll in Natur und Landschaft ist nicht nur unschön, sondern auch gefährlich für Wild- und Nutztiere!
An diesem Vormittag sammelten wir auf einer Wanderung durch das Bruch, den Müll ein, der sich dort im Winter angesammelt hat.
 
 
Los ging es morgens um 10 - da waren die Wiesen und Felder noch feucht vom Tau, denn die Nächte sind noch kalt, aber die Tage warm und frühlingshaft!
 
 
Damit wir von Autofahrern gesehen und von Jägern nicht verwechselt werden: Warnjacken an! :o)
 
Müll muss nicht liegen bleiben, man kann ich einfach aufheben!
 
 
 
 
An einem klienen Weiher, waren die Kinder überfordert:  Jemand hatte ein halbes Dutzend Müllsäcke dort deponiert, der Müll lag überall verstreut herum. wie sollen wir denn diese Berge hier wegschaffen? Darf man überhaupt Müll von Privatgrundstücken mitnehmen? Aber der Ort ist doch viel schöner ohne Müll?!
Wir entschieden uns zu einem Kompromiss - was deutlich am Weg lag wurde mitgenommen, der Müll am Steg musste leider zurückgelassen werden.
 
 
Bernd Steudel von der Musikschule Klangfarben hatte den Ponys von der Ponybande übrigens Müllbehälter aus Kanister gebastelt. Diese Kanister hatte er schon früher im Jahr im Bruch eingesammelt. Sehr praktische Gefäße übrigens zum Müllsammeln!
 
Belohnt wurden wir unter anderem mit dem ungetrübten Blick in die Büschwindröschen!
 
 
 
 
 
Im Anschluss an drei Stunden Müllsammelei haben wir uns auf dem Hilshof stärken können: Eintopf, Grillwürstchen, Kuchen und kühle Getränke!
 
Wir danke allen Helfern nochmal für Eure Tatkraft!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Unsere 4 Linden vor der Tür beschützen unser Haus vor den Unbilden, die aus Westen kommen, sie halten das Haus so trocken es geht, beschatten im Sommer die Süd-West-Fenster, beherbergen im Winter und Sommer bezaubernde Vögel, bieten Platz zum Nisten........
 
.........und produzieren herrliches Flechtmaterial!
Alle 2-3 Jahre schneiden wir die Neuaustriebe, wie schon seit vielen Jahren die Winternamer Linden gepflegt werden.
Vor drei Jahren haben wir Bündel gebunden, um den Backes heizen zu können.
 
Dieses Jahr flechten wir einen Zaun, der gleichzeitig auch noch Sichtschutz ist daraus.
 
Als erstes der Schnitt der unteren Etagen. Das geht noch mit Leiter. Dann die mittleren Etagen - die werden mit der Teleskopsäge aus den Fenstern heraus geschnitten. Die höchste Etage - da sind wir auf die Hilfe von Nachbarn mit ihrem Hoftrac angewiesen.
 
 
Die immer wieder geschnittenen Äste nehmen im Laufe der Jahre ihre typischen Form der Schnaitelbäume ein.
Leider mögen unsere Ouessants den Linden schnitt nicht. Und auch die Pferde sind nicht begeistert. Sonst wäre es ein wahrer Futtersegen im Vorfrühling.
 
 
 
Für den Zaunbau haben wir Robinenpfähle genommen, sie mit imprägnierten Dachlatten verbunden. Wir hoffen, daß das auffällige Grün schnell vergraut. Die Tiere zeigen nur Neugierde, jedoch keinerlei Fresslust an Pfählen, Latten und Flechtmaterial. Und das, obwohl die Wiesen noch nicht wirklich saftig dastehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Frühjahrspferdespass - unser Pferdezuwachs Rudolph, das Indianerpony lernt Tommi, unser Lieblingspony in der Musikschule Klangfarben in Winternam kennen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Imbolc, die Zeit, in der die Göttin Bridget die Bäume und Sträucher aus der Winterruhe aufweckt. Die Säfte fangen an, wieder zu steigen und zu fließen.

Es ist auch die Zeit, Apfelbäume zu schneiden, damit sie nicht unter der Last ihrer vielen Äpfel zusammenbrechen und damit die Äpfel groß und saftig werden und genug Sonne bekommen.
 
Wie schön, wenn auchkalt, in den Bäumen herum zu klettern und die Schafe zu beobachtne, wie sie sich auf die abgeschnittenen Äste stürzen. Die Knospen enthalten viel Mineralien, ebenso die Rinde - für Schafe viel schmackhafter als die bereitgestellte Leckschale.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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